Mein Weg
– fachlich fundiert, menschlich gewachsen
Ich bin
- staatlich anerkannte Erzieherin,
- Fachkraft für Frühpädagogik
- angehende Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Mama von drei wundevollen Kindern
Seit vielen Jahren begleite ich Kinder und Familien in ihrer Entwicklung.
Gleichzeitig habe ich selbst erlebt, wie intensiv und fordernd Elternschaft sein kann.
Ich war lange alleinerziehend mit meinen beiden ältesten Kindern.
Ich habe eine Depression durchlebt – eine Zeit, in der vieles ins Wanken geraten ist.
Diese Phase war nicht das Ende von Stabilität.
Sie war der Beginn einer neuen.
Ich durfte lernen, dass Krisen keine Schwäche sind.
Sie sind Hinweise.
Hinweise darauf, dass eine Wurzel mehr Aufmerksamkeit braucht.
Wenn man bereit ist, hinzusehen, zu fühlen und neu zu sortieren,
kann aus einer schwierigen Phase eine tragfähigere Stabilität entstehen als zuvor.
Mit 40 Jahren wurde ich noch einmal Mutter.
Heute lebe ich in einer Patchworkfamilie – mit all ihren Chancen und Herausforderungen.
Mein Weg ist nicht geradlinig gewesen.
Aber genau das macht ihn echt.

Warum ich Wurzelhüter gegründet habe
Ich glaube nicht, dass Kinder „schwierig“ sind.
Ich glaube, dass Entwicklung verstanden werden will.
Und ich glaube, dass schwierige Phasen im Leben kein Zeichen von Scheitern sind –
sondern Einladungen, genauer hinzusehen.
Wurzelhüter ist nicht aus einem Konzept entstanden.
Sondern aus Erfahrung.
Aus beruflicher Kompetenz – und aus persönlichem Wachstum.

Wie meine Geschichte meine Arbeit prägt
Ich arbeite nicht aus der Distanz.
Ich kenne Zweifel.
Ich kenne Überforderung.
Ich kenne Neuanfänge.
Und ich weiß, dass Entwicklung möglich ist –
wenn man den Mut hat, die eigenen Wurzeln zu betrachten und neu zu versorgen.
Meine Eltern- und Erziehungsberatung verbinden fachliche Kompetenz mit persönlicher Reife.
Nicht als „Ich weiß es besser“.
Sondern als „Ich gehe ein Stück mit“.
Meine Haltung
Ich arbeite bindungsorientiert und entwicklungsbasiert.
Ruhig, klar und ehrlich.
Ich glaube an Führung ohne Härte.
An Grenzen ohne Beschämung.
An Intuition, die wieder hörbar wird, wenn der innere Druck leiser wird.
Elternschaft ist kein Perfektionsprojekt.
Sie ist ein Entwicklungsweg.
Manchmal braucht es Begleitung,
um die eigenen Wurzeln wieder zu stärken.
Warum „Wurzelhüter“?
Wurzeln sind unsichtbar – und doch tragen sie alles.
Ich habe in meinem eigenen Leben erfahren,
wie wichtig es ist, die eigenen Wurzeln zu kennen, zu pflegen und manchmal neu auszurichten.
Wurzelhüter steht für diese innere Arbeit.
Für Halt in windigen Zeiten.
Für Wachstum, das von innen kommt.
Wenn du dir eine Begleitung wünschst,
die fachlich fundiert und menschlich nahbar ist,
dann lade ich dich ein, den nächsten Schritt zu gehen.
